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Wissenschaftliche JobbörsenIm digitalen Medienzeitalter ist es üblich geworden, alle (über-)lebenswichtigen Dinge online zu regeln. Dazu gehört selbstverständlich auch die Suche nach dem vermeindlichen Traumjob und wer bei diversen Kleinanzeigen oder direkten Firmenangeboten nicht fündig wird, begibt sich oft - bewußt oder unbewußt - in den tiefen Dschungel der verschiedenartigsten sogenannten "Online Jobbörsen".Eine Übersicht von Jobbörsen erhalten Sie hier bei jobboerse.org. Doch Vorsicht, denn hierbei verhält es sich wie bei allen anderen Dienstleistern im Internet: Man kann die schwarzen Schafe nicht sofort von den weißen unterscheiden und wirklich seriöse Anbieter sind in aus der Flut von Abzockern, Betrügern und den Das-Blaue-vom-Himmel-Versprechern nur schwer herauszufiltern. Ein erster wesentlicher Fehler, der bei der Jobsuche im Internet gemacht wird, ist der von vermeintlichen Anbietern schamlos ausgenutzte, aber natürlich nur allzu verständliche Drang der Interessenten nach einem möglichst hohen Lohn oder Gehalt. Wer da also liest: "Bis zu 3500.-? Monatsverdienst bei freier Zeiteinteilung und ohne Vorkenntnisse möglich", oder "20.-? Stundenlohn von zu Hause aus", sollte sofort recht skeptisch werden und diesen Eintrag erst gleich gar nicht anklicken. Oft ist auch nur der Wunsch der Vater des Gedanken und eine gewisse Selbstüberschätzung, was Qualifikation und/oder Eignung für dieses oder jenes Jobangebot betrifft, ist bei vielen Zeitgenossen weit verbreitet, was durchaus als zweiter wesentlicher Fehler angesehen werden kann. Der dritte entscheidende Fehler ist eigentlich schon begangen, wenn man beim Googeln vom rechten "Pfad" abgekommen ist, das heißt, wenn man in den Tiefen des Web die Übersicht und den Blick für die anfänglich gesuchten Jobangebote verliert. Doch wer nicht wagt, der nicht gewinnt und trotz aller Fallstricke, Unkenrufe und Unwägbarkeiten haben schon Millionen Menschen auf diese Weise ihren Traumjob gefunden. Man muss halt nur wissen wie's geht. Die Informationen wurden zur Verfügung gestellt von stellenmarkt.org, dem Magazin zum Stellenmarkt. |
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